Hornissen umsiedeln? Wir helfen zum Pauschalpreis.

Überlassen Sie unbedingt das entfernen der Wespen und die Hornissenumsiedlung dem Fachmann um Ihr eigenes Leben zu schützen. Wespen, Hornissen oder Bienen sollten nur artgerecht entfernt werden, nicht immer ist es notwendig sie zu töten. Auch das Umsetzen von einem Hornissennest oder Wespennest bringt den gewünschten Erfolg.

Was Sie über Hornissen wissen sollten

Die Hornissen sind die größte in Mitteleuropa lebende soziale Faltenwespenarten. Die Körpergröße der Königin beträgt bis zu 35 Millimeter, die der Arbeiterinnen 18 bis 25 Millimeter und die der Drohnen 21 bis 28 Millimeter.
Sie bildet einjährige Staaten. Je nach Kastenzugehörigkeit erreichen die Insekten eine unterschiedliche Größe. Eine Königin erreicht eine Körperlänge von bis zu 35 Millimeter, eine Arbeiterin rund 20 bis 25 Millimeter und eine Drohne 22 bis 28 Millimeter. Die Hornissen ist somit die größte in Europa vorkommende Faltenwespe. Charakteristisch bei dieser Wespenart sind die großen, nierenförmigen Komplexaugen, die aus einer Vielzahl von Einzelaugen, den sogenannten Ommatidien, bestehen. Im Gehirn werden die Einzelbilder zu einem komplexen Bild zusammengesetzt.

Die Hornissen sehen förmlich wie durch ein Raster. Durch die seitlich am Kopf liegenden Augen haben Hornissen eine fast perfekte 360 Grad Rundumsicht. Sie können so Gefahren aus allen Richtungen wahrnehmen. Auch das Reaktionsvermögen von der Wahrnehmung bis zur Registrierung im Gehirn ist ausgesprochen kurz. So können sie selbst sehr schnell fliegende Dinge wahrnehmen. Aufgrund von wissenschaftlichen Untersuchungen hat man festgestellt, dass Hornissen in der Lage sind, Farben in beschränktem Maße wahrzunehmen.

Sie können aber, im Gegensatz zum Menschen und zu den Tieren mit Linsenaugen, auch ultraviolettes Licht wahrnehmen. Neben den Komplexaugen verfügen Hornissen auch über drei kleine, kaum sichtbare Nebenaugen, die sogenannten Ocellen. Diese befinden sich im Stirnbereich des Kopfes. Diese schwach entwickelten Nebenaugen nehmen allerdings nur hell-dunkel Unterschiede wahr.

Hornissennest - ein Fall für den Fachmann

Die Größe der Hornissen allein reicht aus, um Menschen Angst einzujagen. Obwohl die europäische Hornisse nicht die gefährlichste der Welt ist, sind sie ein ernstes Problem, wenn sie sich in von Menschen frequentierten Gebieten aufhalten.

Es ist bekannt, dass Schmerzen und Schwellungen durch Stiche einige Tage andauern und eine Gefahr für Menschen mit schweren Allergien darstellen können.

Der Schmerz der Stiche hat zu Mythen über die Wirksamkeit des Giftes europäischer Hornissen geführt. Einige glauben, dass “drei Stiche einen Erwachsenen und sieben ein Pferd töten werden”. Während Hornissenstiche nicht zu ignorieren sind (insbesondere für Menschen mit allergischen Reaktionen), basieren diese Zahlen eher auf Mythen.

Der Versuch, ein Nest zu entfernen oder sich ihm sogar zu nähern, kann sehr gefährlich sein. Unsere Experten der IHD Wespenbekämpfung können helfen, indem sie sich fachgerecht um das Nest kümmern.

Hornissen eine Gefahr?

Das Gift ist vergleichbar mit dem von Bienen und anderen Wespen, allerdings nicht identisch – es weist sogar eine geringere Toxizität auf. Der Hornissenstich wird etwas schmerzhafter als der einer kleineren Wespe empfunden. Gründe hierfür liegen im sehr hohen Anteil des Neurotransmitters Acetylcholin, einer Substanz im Hornissengift. Zudem verursachen der größere Stachel-Durchmesser und die Länge des Stachels, der in tiefere, empfindlichere Hautschichten eindringen kann, stärkere Schmerzen.

Anders als einige solitär lebende Bienen und Hummeln, bildet die Hornisse ein kleines Volk aus. Ein Volk besteht aus einer Königin, vielen Arbeiterinnen und Drohnen. Die Drohnen und die Jungköniginnen werden allerdings erst gegen Ende der Saison ausgebildet. Ein Volk wird von einer einzelnen Hornissenkönigin, die nach der Winterruhe im Frühjahr erwacht, gegründet. Indem sie damit beginnt, erste Waben und den Beginn einer Schutzhülle aus einer papierartigen Masse aus zerkautem Holz zu fertigen.

Aus den ersten abgelegten Eiern schlüpfen nur Arbeiterinnen, die der Königin zur Hand gehen. Sie erweitern das Nest und pflegen die Brut. Insgesamt kann ein Volk zwischen 100 und 300 Tiere umfassen. Die Hornisse fliegt in einer Generation im Jahr. Die Flugzeit erstreckt sich dabei, insbesondere in Mitteleuropa, zwischen März und Oktober. Das befruchtete Weibchen geht im Herbst in die Überwinterung. Dazu sucht sie meist Erdlöcher oder ähnlich geschützte Plätze auf.
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