Hornissen nützlich oder gefährlich? 2017-07-07T23:14:55+00:00

Hornissen entfernen in Nürnberg ein Fall für den Fachmann

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Hornissen und was man über sie wissen sollte

Merkmale der Hornissen: Die Hornisse ist die größte in Mitteleuropa lebende Faltenwespe. Die Körpergröße der Königin beträgt bis zu 35 Millimeter, die der Arbeiterinnen 18 bis 25 Millimeter und die der Drohnen 21 bis 28 Millimeter. Sie bildet einjährige Staaten.An Kopf, Brustkörper und Hinterleib sowie Beinen und Fühlern nicht nur schwarz-gelb, sondern ausserdem ausgedehnt rot gezeichnet. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Hornissenstiche nicht gefährlicher sind als Stiche von anderen Wespenarten oder Bienen. Dieses Vorurteil stimmt also nicht! Die Giftblase aller drei Insekten ist ungefähr gleich gross. Pro Stich werden bei Hornissen und Wespen ca. 0,01 Milligramm Gift injiziert. Bei Bienen hingegen entleert sich die ganze Giftblase, womit ca. 0,1 Milligramm, also rund zehn Mal mehr, unter die Haut gelangen kann.

Flugzeit
April bis Oktober

Hornissen sind geschickte Jäger, die zur Aufzucht ihrer Brut Futter in Form von erbeuteten Insekten benötigen. Im Naturhaushalt nehmen sie daher eine wichtige Stellung ein. Zu ihrer Beute gehören Spinnen, Wespen, verschiedene Fliegenarten, Heuschrecken, viele Raupen und Blattwespenlarven usw. Ein grosses Hornissenvolk kann täglich
bis zu 500 Gramm Insekten erbeuten, das sind Tausende von Insekten! Ein Garten mit einem Hornissenvolk wird keine Fliegenplage haben. Hornissen sind heute nicht mehr häufig, in Deutschland sind sie geschützt.

Die Hornisse hat besonders stark unter Vorurteilen zu leiden. Sie ist weit weniger aggressiv als die Gemeine Wespe und Deutsche Wespe. Ausserhalb des Nestbereichs (etwa 5 Meter) sind sie äusserst friedfertig und furchtsam; hier fliehen sie stets vor einem Störenfried. hornissen-hornet-345654_490 hornissen Hornissen im Garten? 0911/4319950 hornissen hornet 345654 490 hornissen Hornissen nützlich oder gefährlich? hornissen hornet 345654 490Die Erfahrung zeigt, dass man gut mit Hornissen leben kann, sofern man den Sicherheitsabstand von 5 Metern einhält. Selbst aus Kindergärten und Schulen gibt es derartige Erfahrungen.

Die Volksstärke liegt auch bei grossen Nestern stets unter 1000. Im September oder spätestens im Oktober gehen die Staaten zugrunde; nur die jungen begatteten Weibchen überwintern. Als Nahrung für die Brut werden vorwiegend Fliegen, oft aber auch Wespen oder Honigbienen erbeutet. Vorallem im Spätsommer sieht man sie regelmässig auch an blutenden Baumstämmen oder an gärendem Fallobst, nie aber am Gartentisch. Grundsätzlich sind Hornissen, die ausserhalb des Nestbereiches nach Nahrung oder Baumaterial suchen, nie angriffslustig. Dies gilt auch für Hornissen, die sich bei Dunkelheit in hell erleuchtete Zimmer verirren. Wird das Licht gelöscht und das Fenster geöffnet, fliegen sie innert kurzer Zeit ins Freie.

So können wir Ihnen bei einem Hornissennest helfen

Hornissen verteidigen ihr Nest. Der Verteidigungsradius schwankt je nach Volk in der Regel zwischen zwei und sechs Metern. Werden die Tiere häufig gestört, erweitert sich dieser Radius. Innerhalb dieses Bereiches sollte man hektische Bewegungen und Erschütterungen wie Rasenmähen vermeiden. Außerdem werden Hornissen durch Anatmen oder Anpusten zum Stechen gereizt.

Hornissennester sind an der Unterseite offen. Die Tiere lassen ihren Kot einfach aus dieser Öffnung fallen. Da ein großes Volk etwa ein halbes Kilogramm Insekten pro Tag frisst, kann der Kot unterhalb des Nestes Bauschäden verursachen. Als Gegenmaßnahme kann man ein großes Gefäß mit saugfähigem Material unterstellen.

Deshalb sollten Sie Hornissenvölker wenn immer möglich leben lassen. Falls das nicht möglich ist, kann das Volk umgesiedelt werden. Hornissen stehen unter Artenschutz. Deshalb dürfen bewohnte Nester in der Bundesrepublik Deutschland und in einigen Bundesländern Österreichs nicht vernichtet werden. Muss ein Volk aber dennoch entfernt werden, kann es oft von geschulten Personen umgesiedelt werden. Dazu ist eine Ausnahmegenehmigung erforderlich. Auskunft erteilt die untere Naturschutzbehörde oder die Gemeinde- oder Kreisverwaltung.

Falls eine Umsiedlung der Hornissen unumgänglich ist, sollte dies einem IHK geprüften Schädlingsbekämpfer mit Zulassung zur Umsiedlung von Wespen, Bienen und Hornissen überlassen werden.  Also unbedingt auf die Zulassungen und Sachkundenachweise der beauftragten Firma und Wespenbekämpfung achten und nicht nur auf den Preis.

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Hornissen und was man über sie wissen sollte

Merkmale der Hornissen: Die Hornisse ist die größte in Mitteleuropa lebende Faltenwespe. Die Körpergröße der Königin beträgt bis zu 35 Millimeter, die der Arbeiterinnen 18 bis 25 Millimeter und die der Drohnen 21 bis 28 Millimeter. Sie bildet einjährige Staaten.An Kopf, Brustkörper und Hinterleib sowie Beinen und Fühlern nicht nur schwarz-gelb, sondern ausserdem ausgedehnt rot gezeichnet. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Hornissenstiche nicht gefährlicher sind als Stiche von anderen Wespenarten oder Bienen. Dieses Vorurteil stimmt also nicht! Die Giftblase aller drei Insekten ist ungefähr gleich gross. Pro Stich werden bei Hornissen und Wespen ca. 0,01 Milligramm Gift injiziert. Bei Bienen hingegen entleert sich die ganze Giftblase, womit ca. 0,1 Milligramm, also rund zehn Mal mehr, unter die Haut gelangen kann.

Flugzeit
April bis Oktober

Hornissen sind geschickte Jäger, die zur Aufzucht ihrer Brut Futter in Form von erbeuteten Insekten benötigen. Im Naturhaushalt nehmen sie daher eine wichtige Stellung ein. Zu ihrer Beute gehören Spinnen, Wespen, verschiedene Fliegenarten, Heuschrecken, viele Raupen und Blattwespenlarven usw. Ein grosses Hornissenvolk kann täglich
bis zu 500 Gramm Insekten erbeuten, das sind Tausende von Insekten! Ein Garten mit einem Hornissenvolk wird keine Fliegenplage haben. Hornissen sind heute nicht mehr häufig, in Deutschland sind sie geschützt.

Die Hornisse hat besonders stark unter Vorurteilen zu leiden. Sie ist weit weniger aggressiv als die Gemeine Wespe und Deutsche Wespe. Ausserhalb des Nestbereichs (etwa 5 Meter) sind sie äusserst friedfertig und furchtsam; hier fliehen sie stets vor einem Störenfried. hornissen-hornet-345654_490 hornissen Hornissen im Garten? 0911/4319950 hornissen hornet 345654 490 hornissen Hornissen nützlich oder gefährlich? hornissen hornet 345654 490Die Erfahrung zeigt, dass man gut mit Hornissen leben kann, sofern man den Sicherheitsabstand von 5 Metern einhält. Selbst aus Kindergärten und Schulen gibt es derartige Erfahrungen.

Die Volksstärke liegt auch bei grossen Nestern stets unter 1000. Im September oder spätestens im Oktober gehen die Staaten zugrunde; nur die jungen begatteten Weibchen überwintern. Als Nahrung für die Brut werden vorwiegend Fliegen, oft aber auch Wespen oder Honigbienen erbeutet. Vorallem im Spätsommer sieht man sie regelmässig auch an blutenden Baumstämmen oder an gärendem Fallobst, nie aber am Gartentisch. Grundsätzlich sind Hornissen, die ausserhalb des Nestbereiches nach Nahrung oder Baumaterial suchen, nie angriffslustig. Dies gilt auch für Hornissen, die sich bei Dunkelheit in hell erleuchtete Zimmer verirren. Wird das Licht gelöscht und das Fenster geöffnet, fliegen sie innert kurzer Zeit ins Freie.

So können wir Ihnen bei einem Hornissennest helfen

Hornissen verteidigen ihr Nest. Der Verteidigungsradius schwankt je nach Volk in der Regel zwischen zwei und sechs Metern. Werden die Tiere häufig gestört, erweitert sich dieser Radius. Innerhalb dieses Bereiches sollte man hektische Bewegungen und Erschütterungen wie Rasenmähen vermeiden. Außerdem werden Hornissen durch Anatmen oder Anpusten zum Stechen gereizt.

Hornissennester sind an der Unterseite offen. Die Tiere lassen ihren Kot einfach aus dieser Öffnung fallen. Da ein großes Volk etwa ein halbes Kilogramm Insekten pro Tag frisst, kann der Kot unterhalb des Nestes Bauschäden verursachen. Als Gegenmaßnahme kann man ein großes Gefäß mit saugfähigem Material unterstellen.

Deshalb sollten Sie Hornissenvölker wenn immer möglich leben lassen. Falls das nicht möglich ist, kann das Volk umgesiedelt werden. Hornissen stehen unter Artenschutz. Deshalb dürfen bewohnte Nester in der Bundesrepublik Deutschland und in einigen Bundesländern Österreichs nicht vernichtet werden. Muss ein Volk aber dennoch entfernt werden, kann es oft von geschulten Personen umgesiedelt werden. Dazu ist eine Ausnahmegenehmigung erforderlich. Auskunft erteilt die untere Naturschutzbehörde oder die Gemeinde- oder Kreisverwaltung.

Falls eine Umsiedlung der Hornissen unumgänglich ist, sollte dies einem IHK geprüften Schädlingsbekämpfer mit Zulassung zur Umsiedlung von Wespen, Bienen und Hornissen überlassen werden.  Also unbedingt auf die Zulassungen und Sachkundenachweise der beauftragten Firma und Wespenbekämpfung achten und nicht nur auf den Preis.

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